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7 hypnotische Sprachmuster, die Du sofort effektiv nutzen kannst

Was sind hypnotische Sprachmuster

Bei hypnotischen Sprachmustern geht es darum, direkt mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Denn im Unterbewusstsein werden unsere Entscheidungen gesteuert. Diese sogenannten Suggestionen funktionieren eben dann am besten, wenn das Bewusstsein, der kritische Faktor, umgangen werden kann.

Vielleicht weißt Du das schon: 

Das Unterbewusstsein steuert unsere Verhaltensweisen, unsere Glaubensmuster, ja sogar unsere Muskeln, bis zu 95%. 

Also ist das Unterbewusstsein maßgeblich an unseren Entscheidungen beteiligt. 

Natürlich sind Menschen unterschiedlich offen für Suggestionen bzw. Sprachmuster. Dennoch kannst Du sie wirkungsvoll in Deine Kommunikation einbauen & es wird geschmeidiger.

Warum funktioniert das so gut? Unser Gehirn macht es sich einfach. Es hinterfragt nicht.

#1 Sinnsucher

Die Frage nach dem Warum finden wir in jedem Lebensbereich. Warum ist das so?

 

Weil, wenn wir die Antwort haben, meinen wir automatisch die Lösung zu haben.

Das ist neurologisch fest verankert. Und da liegt schon die Erklärung dieses Sprachmusters, weil es neurologisch bewiesen wurde.


Und? Gemerkt, was ich gemacht habe?

Alles, was hinter dem Wort „weil“ folgt, ist automatisch abgeknickt.

„Weil“ verstärkt somit den Satzteil, der vor ihm steht.

 

"Und da liegt schon die Erklärung dieses Sprachmusters, weil es neurologisch bewiesen wurde."


Und damit lautet der 2. Satz:

Wir geben unserem Gesprächspartner die Antwort, weil wir ihm das Warum vorgeben!

Hast Du das schon gewusst oder sollen wir darüber direkt sprechen, wie Du es anwenden kannst?

"Ich kann Ihnen auch nicht sagen, wie die nächsten Monate aussehen, aber weil wir bei uns diese neuen Prozesse einführen, werden wir uns vom Wettbewerb noch einmal abheben können"

 

# 2 Zitate von Autoritäten

Wer kennt sie nicht?

Die Frau von Dr. Best, Zahnarztgattin. Und die muss es doch wissen, welche Beschaffenheit die richtige Zahnbürste haben muss.


Zitate von Persönlichkeiten / Autoritäten erhalten automatisch einen Wahrheitsgehalt von uns.

André Agassi sagte einmal ganz richtig
„Ein großartiger Coach kann dich an einen Ort bringen, an dem du ihn (sie) nicht mehr brauchst.“

►Somit unterstützt mein Coaching Dich, Dein Ich zu entfalten, weil DU es wert bist.

Henry Ford meinte einmal ganz richtig:

„Fortschritt tritt auf, wenn alle Faktoren, die ihn ausmachen, bereit sind und dann unvermeidlich sind.“

Damit kriegst Du jeden Nörgler.

 

# 3 Innere Bilder

Unser Gehirn codiert Gedanken in Bilder. Immer.

Das ist uns nur nicht immer bewusst, weil wir nicht darüber nachdenken. Ist aber so.
Allein die Worte „Stell Dir vor“ bewirkt, dass wir genau das tun. Es uns vorstellen. Wir können uns direkt hineindenken.

"Stell Dir vor, ich war da im Homeoffice im Zoom-Meeting morgens um 7 und dann …"

Kopfkino? Bei mir schon.

 

#4 Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Hier hat sich die Werbung ganz geschickt eines hypnotischen Sprachmusters bedient.

Wer will schon antworten „ich wohne noch“.

 

Das Wörtchen „oder“ engt die Antwort direkt auf eine Auswahl ein. Wie gesagt, unser Gehirn arbeitet erst einmal einfach und nimmt den gesteckten Rahmen als gegeben hin. Andere Möglichkeiten werden erst gar nicht in Betracht gezogen.

 

Wenn Du das für Dich nutzt, kannst Du direkt den Antwortrahmen abstecken.

Auch ein schönes Verkaufstool.

"Ich ruf Sie gern noch einmal an. Passt es Ihnen besser mittags oder abends?"

Zack und der Vormittag ist raus.

 

#5 Immer schön die Wahrheit sagen!

Das funktioniert super, weil unser Gehirn generalisiert.

 

Wenn es einmal so ist und ein 2. Mal, dann ist es immer so. Fertig.

Die letzte Aussage wird quasi nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft. Das kann man wunderbar nutzen, indem Du einfach mit der Wahrheit beginnst.

„ Es fühlt sich gut an, wenn ich mir die aktuellen Umsätze ansehe (stimmt✔) und die tollen Produktionszahlen dies bestätigten (stimmt✔). Für das nächste Jahr führt die aktuelle Situation jedoch dazu, dass wir uns noch mehr anstrengen müssen. (keine Ahnung, wird wohl stimmen ✔).“

#6 Erlaubnis geben

Stell Dir vor, Du denkst von Dir, Du hast es nicht verdient, glücklich zu sein.

Und wenn Du nun hier bist, darfst Dir einmal erlauben, dich jetzt voll und ganz zu entspannen.

Du kannst jetzt einfach mal die Augen schließen und darfst ganz bei Dir sein. Erlaube Dir jetzt diesen Moment für Dich zu sein und nicht darüber nachdenken zu müssen, was es alles noch zu tun gibt.

 

Die Erlaubnis etwas zu tun und die Erlaubnis etwas nicht zu tun hat, etwas Magisches.


Du kannst alles erreichen, weil Du es verdient hast. Und vielleicht kannst Du es Dir heute noch nicht vorstellen, aber das ist vollkommen ok.


Meine Kunden vom EmpowermentKit dürfen mich immer über WhatsApp oder Telegram kontaktieren. Dazu haben sie die Erlaubnis, weil ich für sie da bin.

#7 die Anmut des Angebotes

Nicht jeder ist ein Typ, der Anweisungen entgegennimmt.

Es soll sogar Menschen geben, die dann immer genau das Gegenteil tun.

   

Nun gibt es Coaches, die werden sagen, man soll klar und deutlich sagen, was Sache ist. Klare Anweisungen geben.

Zahlen, Daten, Fakten. Zack.

 

Das funktioniert auch bei dem ein oder andern ganz gut.

  

Aber bei einem Bremsklotz eben nicht. Der findet immer ein „ja, aber“.

Solange die Einwände berechtigt sind. Okay.

  

Aber leider gibt es Menschen, die sich gegen alles sperren.

 

Mach ihm ein Angebot.

Wir Menschen lieben Angebote. Und das Angebot wird garniert mit …manchmal, …möglicherweise, … vielleicht... 

 

Und wenn Du gerade in einer persönlich schweren Situation verhaftet bist, kann es möglicherweise sehr hilfreich sein, jemanden an Deiner Seite zu haben, der Dich genau da abholen kann, wo Du im Moment vielleicht feststeckst.

 

Wenn Du jetzt schon gemerkt hast, wie einfach es ist, mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten, was wäre für Dich noch alles möglich, nur weil Du jetzt mir ganz unverbindlich eine Nachricht schreibst oder direkt ein Kennenlerngespräch buchst.

 

Und wenn das so ist, hätte Albert Einstein dann recht, 

als er sagte: 

 

„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen“

 

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